A challenge forces the brain figuratively to leave the comfort zone and enter a terrain of uncertainty. As a result it creates a gap of information to support one’s view on an issue and leaves gaps in the brain’s structure of knowledge. This “uncertainty effect” has been scientifically evaluated in 2006 by the Boston MIT and led to disturbing conclusions: The brain replaces missing information with an inexplicable fright, an “irrational by-product of not knowing — that keeps us from focusing on the possibility of future rewards”. Frankly: People want to know what they are already inclined to believe.

There has been a paradigm shift in the way we inform ourselves. Eight of ten people in the developed world using the internet. That´s more than most elections have at the ballot. About every fourth internet user is predominantly visiting social networks to use them as an information source. And people still use search engines. While Microsoft’s Bing has an estimated user base of 200 Million searches in 24 hours, Google gets hit with about 3.5 billion search the same day. There are one billion websites available today, with another 5 new ones published each second.

What effect has that abundance of information available to us? With the rise of the internet information sits right at our fingertips — regardless of its quality. Search algorithms, the categorisation of data by program, are ultimately affecting what information we consume. For example, search engines use your location to present results close to you. Or do you think this little bakery around the corner is world-renowned? In the original documents of the Stanford University of California, two students described how to create a search engine that delivers results as “an objective measure of its citation importance that corresponds well with people’s subjective idea of importance”. Again: “people’s subjective idea of importance.” Pagerank. That is Google’s initial white-paper from 1997. The search-rank of a webpage is determined fundamentally by the back-links from other webpages; frankly by the attention a site is already getting on the internet. What seems like a catch-twenty-two for newborn website, is yet a fundamental algorithm (amongst others) that influence our perception of the world. more

Clean-green New Zealand tourism is booming. With visitor numbers rising, problems are rising too. The current forecast for visitor numbers estimates 4.5 million tourists in the year 2022. Take this view-angle: In 2022 the New Zealand population has effectively doubled.

Clean-green New Zealand tourism is booming. With visitor numbers rising, problems are rising too. The current forecast for visitor numbers estimates 4.5 million tourists in the year 2022. Take this view-angle: In 2022 the New Zealand population has effectively doubled.

While there is concern and argument about the money required to create much needed infrastructure, the issue doesn’t stop at availability of accommodation. The supply of energy, water and wastewater services has to be provided. Road use effectively doubles on main highways. And the impact on nature generally results in diminishing value for the tourism sector itself. In other words: Tourism kills itself. more

Wie aber ist das Problem digitaler Rechtsverletzungen zu lösen, wenn nicht durch Betreiberhaftung oder totale Überwachung? Wer eine Rechtsverletzung begeht, muß dafür zur Verantwortung gezogen werden. Also der, welcher beispielsweise hetzt, verleumndet oder beleidigt. Der Staat muß in der Lage sein, anzuklagen. Wenn Heiko Maas von facebook verlangt, seine Daten auf Rechtsverletzungen zu filtern und auf Nutzerhinweise zu reagieren, ist das ein guter Ansatz. Die Löschung dieser Inhalte ist es jedoch nicht. Denn da wird dem Recht keine Genüge getan und den Staatsbürgern ebenfalls nicht.

“Heiko Maas droht facebook wegen Hasskommentaren” liest es sich auf Spiegel Online. Man könnte annehmen, facebook hat Hasskommentare generiert. Im Kontext geht es jedoch um die Verbreitung von Haßkommentaren, also um die Bedingung zur Möglichkeit deren Verbreitung.

Die Selbstverpflichtung der sozialen Netzwerke im Internet haben, so der Bundesjustizminister, “zu ersten Verbesserungen geführt”. Allerdings hielten sich die Betreiber nicht zur Genüge an diese Abmachung. Sie seien zu langsam. Das größte Problem ist und bleibt, so Mass, daß “die Netzwerke die Beschwerden ihrer eigenen Nutzer nicht ernst genug nehmen”.

Es ist keine staatliche Zensur, wenn verlangt wird, strafbare Inhalte zu löschen. Meinungsfreiheit hört auf, wo das Strafrecht beginnt. Man kann hier Minister Maas nur beipflichten. Er muß sich allerdings einen gewichtigen Vorwurf gefallen lassen: Er nimmt den Staat aus der Pflicht.

Wenn gefordert wird, daß Internet-Plattformen ihre Daten filtern und bei Rechtsverstößen entfernen, wird zum einen die Strafverfolgung des Staates umgangen. Statt Strafe auf Straftatbestände folgen zu lassen, würden die Tatbestände einfach gelöscht. Die Tatsache, daß im Juli 2016 bundesweit Razzien gegen “Verbalradikalisten” durchgeführt wurden, soll nicht ignoriert werden. Stattdessen geht es um ein fundamentales Problem: Dem Staat als Ordnungshüter im Internet und seiner institutionellen Unfähigkeit, mit den sozialen Auswirkungen des Internets Schritt zu halten.

Heiko Mass’ Absicht ist hehr, sein Vorschlag aber ist keine Lösung der fundamentalen Probleme in der Gesellschaft. Netzbetreiber zur Filterung von strafbewehrten Inhalten zu verpflichten verändert nichts an der Situation derjenigen, die Hass verbreiten. Denn diese Menschen haben einen Grund sich so zu äußern – auch wenn diese sich dann für Geld oder Haftstrafen qualifizieren. Mass geht es verständlicherweise um die Eindämmung haßerfüllter Parolen und sogenannter fake news, damit davon nichts auf mehr oder minder unbescholtene Bürger, d.h. auf die generelle Stimmung, abfärbt. Denn Haß animiert, er gibt scheinbar jenen Mut, sich zu gesellschaftlichen Themen zu äußern. Er erzeugt mitunter einen häßlichen Hype.

Das Problem dabei ist, daß haßerfüllte Argumente für kritische, rationale Argumentation nichts taugen. Es scheint, als müsse man die Adressaten vor Bösartigkeiten und Fehlinformationen gewissermaßen schützen. Aber ist das Aufgabe des Staates?

Gehen wir zurück in die frühen 2000er Jahre: Filesharing-Plattformen wie Napster, Gnutella und später mega-upload wurden Ziel groß angelegter Gegenkampagnen. Die amerikanische Film- und Musikindustrie wurde zum Anwalt ihrer eigenen Sache, die Regierungen zur Exekutive. Die Plattformen, welche den Datenaustausch ermöglichten wurden direkt und mit aller Macht des Gesetzes angegriffen, während sich Abmahnanwälte um die Endnutzer balgten. Die Nutzer der Plattformen begingen im Grunde Gesetzesbrüche beim Hochladen von Musik, Software oder Filmproduktionen, während die Sharing-Plattformen nichts weiter als dieses taten: Eben eine Plattform anzubieten.

Auch eine Webseite wie mega-upload.com stellt lediglich eine Nutzerschnittstelle zur grundlegenden Funktion des Internets dar: Datenaustausch. 2017 entschied der neuseeländische High Court, daß der Betreiber von mega-upload, Kim Dotcom, endgültig an die USA ausgeliefert werden darf. Er sieht einer mehrjährigen Haftstrafe entgegen. Die Begründung seiner Strafe wird eine politische sein. Denn die Bereitstellung von Nutzerschnittstellen zum Datenaustausch kann und darf nicht strafbewehrt sein — dies ist eine fundamentale Funktion des Internet. Im Grunde handelt es sich bei allem Datenaustausch um das Internet per se. Daß die Medienindustrie den Weg geht, jeglichen Plattformen zum Austausch ihrer Werke das Wasser abzugraben, ist nachvollziehbar. Sie stand und steht dem gleichen faktischen Problem gegenüber wie Heiko Mass. Es gibt derzeit keine Möglichkeit der Komplettüberwachung derjeniger, welche Rechtsverstöße begehen. Mit anderen Worten: Noch ist es weder Regierungen noch der Medienindustrie unmöglich jeden einzelnen Internetnutzer zu überwachen. Technisch schon, faktisch nicht. Also wird der Kampf an jenen Fronten ausgetragen, wo sich große Ziele bieten: die Plattformanbieter. Für Maas sind facebook und twitter somit die ersten Adressen staatlicher Kontrolle.

Doch sind eben jene Institutionen im Internet nicht die Rechtsstörer selbst. Sie ermöglichen lediglich Rechtsverletzungen. Wenn jemand Kinderpornografie via Email verschickt, ist dann der Betreiber der Email-Servers verantwortlich? Wer ist generell verantwortlich für Datenaustausch? Die Provider, welche Server bereitstellen? Wie weit reicht das Prinzip der Betreiberhaftung? Die Diskussion um WLAN Hotspots in Deutschland verdeutlicht: Im September 2016 entschied der Europäische Gerichtshof zugunsten von (gewerblichen) WLAN Anbietern. Diese sind nicht zur Rechenschaft zu ziehen, wenn ein Nutzer ein Album von “Wir sind Helden” herunterlädt ohne es zu bezahlen. Jahrelang hat die Betreiberhaftung in Deutschland jegliche Innovation in Sachen offener WLAN Netze versagt. Im Grunde ist das Gesetz zur Störerhaftung so zu lesen: “Jeder, welcher öffentlich Internet zugänglich macht, haftet für alles, was im Internet vorgeht.” Das greift letztlich in die Existenz des Internets als solches ein.

Auf diesem Stand ist Herr Maas und andere Regierungen. Wir, als Staatsbürger, haben das Problem, daß unsere staatlichen Institutionen mit der Geschwindigkeit des Internets und seiner tatsächlichen sozialen Auswirkungen nicht mithalten können. Der Standpunkt des Justizministers ist nachvollziehbar, wenn man bedenkt, daß facebook den Ahnungs- und Anstandslosen eine einfach zu nutzende Plattform gibt. Aber die haben auch eine Stimme und eine Meinung. Wenn die Flut der Hetze, des Hasses, der Kritik auf uns, bzw. die Regierung hereinbricht, sind facebook oder twitter nicht causa. Soziale Plattformen geben ein Abbild sozialer Verhältnisse, die man durch digitale Löschkampagnen nicht verändern, geschweige denn verbessern kann.

Wie aber ist das Problem digitaler Rechtsverletzungen zu lösen, wenn nicht durch Betreiberhaftung oder totale Überwachung? Wer eine Rechtsverletzung begeht, muß dafür zur Verantwortung gezogen werden. Also der, welcher beispielsweise hetzt, verleumndet oder beleidigt. Der Staat muß in der Lage sein, anzuklagen. Wenn Heiko Maas von facebook verlangt, seine Daten auf Rechtsverletzungen zu filtern und auf Nutzerhinweise zu reagieren, ist das ein guter Ansatz. Die Löschung dieser Inhalte ist es jedoch nicht. Denn da wird dem Recht keine Genüge getan und den Staatsbürgern ebenfalls nicht.

Es erfordert Fingerspitzengefühl, wenn es um Internet-Straftaten geht. Kein Konzern und keine Staatsgewalt ist in der Lage, die Datenflut sozialer Netzwerke umfänglich zu prüfen. Algorithmen taugen nur zur groben Erfassung von potentiellen Straftaten. Jede Verfeinerung und Automatisierung läuft Gefahr, den Datenschutz zu untergraben und entfernt den (jeden) Internetnutzer von seinen Grundrechten nach Art. 5 I und Art 1 Grundgesetz. Der Internetnutzer darf nicht durch Algorithmen gläsern werden. Zwischen der Meinungs- und Informationsfreiheit und Menschenwürde (Art. 5 und 1 GG), befindet die 4, die Religionsfreiheit, deren Inhalt von Populismus derzeit regelrecht geschändet wird.

Letztlich sind die Internetnutzer gefragt, Inhalte zu filtern und zu melden. Die Politik sollte lediglich Plattformbetreiber wie facebook verpflichten, auf Nutzerinitiative und Anfrage, den Behörden Auskunft zu geben. Wenn die Justiz rein faktisch nicht in der Lage ist, jedem Haßkommentar nachzugehen, könnte man etwa über eine Art Abmahnverfahren nachdenken: Plattformbetreiber nehmen Nutzerhinweise ernst. Wenn daraufhin die Staatsanwaltschaft nach kursorischer Prüfung eine förmliche Verwarnung ausschicken würde, dezimierte sich die Anzahl der Wiederholungstäter. Wer nach zwei Verwarnungen wieder auffällt, wird angeklagt und durch durchläuft ein strafrechtliches Verfahren innerhalb ordentlicher Rechtsprechung. Das scheint immerhin besser, als Straftaten durch Löschen de facto zu ignorieren.

The current kind of slavery

An inspiring documentary: „13th“

(http://www.imdb.com/title/tt5895028/ )

Some facts only: 97% of inmates in the US never had a trial. 2.3 million citizen are incarcerated in the US with 40% coloured people. While ever 1 out of 3 black people actually IS in prison.

Prosecution makes deals by threatening with the outlook of possible punishment. So many people accept what seems to them the better deal. If they can. Most prisoners are too poor to afford bail. So the prison building industry had some glorious years. Big concerns profiting of Prison industries are nothing but slavery:

According to the Left Business Observer, “the federal prison industry produces 100 percent of all military helmets, war supplies and other equipment. The workers supply 98 percent of the entire market for equipment assembly services; 93 percent of paints and paintbrushes; 92 percent of stove assembly; 46 percent of body armor; 36 percent of home appliances; 30 percent of headphones/microphones/speakers; and 21 percent of office furniture. Airplane parts, medical supplies and much more: prisoners are even raising seeing-eye dogs for blind people.”

http://atlantablackstar.com/2014/10/10/12-mainstream-corporations-benefiting-from-the-prison-industrial-complex/

One worker makes 90 cents to 4 dollars a day. It proves the fact that as long as anyone can be a source for profit, anyone is prone to be abused and used or even treated a slave. This concept does not distinct your skin colour, so don’t ever feel safe white boy.

Wie schnell man zum Mörder wird

Juristisch wird das Mordmerkmal „gemeingefährliches Mittel“ vom BGH weit ausgelegt. Das Landgericht Berlin sowie der Bundesgerichtshof scheinen der Lehre der sog. Gefährlichkeitskonzeption zu folgen. Danach ist die kriminellen Energie des Täters manchmal ausreichend, um ihn gemeingefährlich zu machen. Das paßt zu Autorasern schwer. Man müßte nun jedem, der gerne auf’s Gas tritt, unterstellen, sie bezögen ihren Kick hauptsächlich daraus, daß Menschen zu Schaden kommen können und werden.

Es ist ein politisches Urteil. Zwei Berliner, 25 und 28 Jahre alt, wurden gestern zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Sie waren mit bis zu 160km/h durch die Stadt gerast, rammten einen Jeep, welcher dadurch 70 Meter weit geschleudert wurde. Dabei kam der Fahrer um’s Leben. Das Landgericht Berlin entschied, dies sei Mord gewesen.

Das Urteil wird die Jurisprudenz noch eine Weile beschäftigen – und das sollte es auch. Denn zum einen heißt es in den Medien, die Täter hätten den Tod von Unbeteiligten fahrlässig in Kauf genommen. Das genügt für Vorsatz, macht aber noch keinen Mord aus einem Totschlag. Dazu muß zumindest eines der vom § 211 Abs. 2 Strafgesetzbuch (StGB) geforderten Mordmerkmale erfüllt sein. Was macht einen Mord demnach aus?

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Das war also 2016

Ein Hohn ist der Glaube der Arbeiterklasse, sie seien für die Wirtschaft „mehr wert“ als ein Flüchtling. Der Mensch ist ein Objekt mit Properties, mit Wert als Produktionsfaktor. Diese asozialen Werte werden von gerade jenen weitergetragen, die Opfer des Kapitalismus geworden sind. Ihre Angst objektiviert die noch Ärmeren und läßt Politiker über die Einschränkung von Grundrechten schwadronieren. Die menschliche Würde wird plötzlich in Frage gestellt. Das ist die schlimmste Entwicklung 2016.

Die Welt scheint aus den Angeln gehoben zu werden. Nicht nur Klimawandel ist ein Faktum, sondern die Absurdität menschlichen Intellekts: Diese wird gerade durch das Internet transparent. Statt Wissen zu verbreiten und zu erweitern, verbreiten wir Sinnlosigkeiten in Form von Meinungen und „fake news“. (Ich glaube letzteres wird das Unwort des Jahres – im Wettbewerb mit „postfaktisch“) Das Potential des Internets wird nicht ansatzweise für menschliche Weiterentwicklung genutzt. Allenfalls von Geeks. Fast schlimmer als Klimawandel scheint die Tatsache, daß er noch immer bestritten wird. Das menschliche Gehirn ist determiniert und es schützt sich mit „blissful ignorance“ bis zum Untergang. Und wir, the human race, hören nicht, lernen nicht, sondern sortieren weiterhin Informationen nach unserem Gustus. Der ist jener von Konsumenten in der echo chamber von Algorithmen.
Weltweit ist Frustration ausgebrochen: Die, welche gar nichts haben, erliegen der naturgemäßen Verzweiflung von Menschen die existentiell bedroht sind. Jene, welche noch etwas haben, kämpfen mit ihrer Verlustangst. Einige davon werden immer aggressiver im Verteidigen. Wir haben Polen, Ungarn, die USA. Staaten, die einen „Rechtsruck“ erfahren haben. Oder besser gesagt, welche eine aktivistische Idiotie vorziehen, da sie eine Aura von Stärke vorschiebt. Daß diese Stärke ultimativ im Verheizen der Bevölkerung in Konflikten besteht, will niemand wahrhaben. Aus allen Löchern kriechen nun die sozialen und geistigen Verlierer, die Lebens-Ängstlichen, all jene, die sich nach der starken Hand sehnen. Und ihre Töne werden immer aggressiver je mehr es zu verlieren gilt.
Und es ist schwierig, nicht AfD zu wählen, wenn man sich nicht gehört fühlt; genauso schwer, nicht Donald Trump zu wählen, wenn man nichts als das Establishment der Neoliberalisten zur Alternative hat. Die westliche Welt scheint alternativlos.
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Imagine when you have to work 30-odd years to afford a two-bedroom house (or just the rent), trying to keep your head above water, moving to places that your job demands and not your lifestyle. This is anything but Kiwi. A devastated social structure is what current economics leave behind and while the rest of the developed world is moving to the right because of this.

A couple of years ago, at the New Zealand writer’s festival in Christchurch, famous author Keri Hulme resigned from her remote home in Okarito. A very, very small place down south at the west coast used to be a tight-knit community of locals that shared the same values. These values are shattered now. That’s why Keri Hulme said, she will move to the East Coast, looking for another retreat. What happened in Okarito?

New Zealanders are living on a remote island which is prone to nature’s disasters. Life can be rough, especially down south-west. Communal life is a cornerstone of society where your neighbours are no strangers and, at best, friends. One needs each other as natural events are humbling reminders of human’s place in the world.

The small islands in the southern hemisphere seemed quite isolated from the world’s issues. However, it just seems this way. Over the recent years, whilst trying to keep up with the OECD standards and a neoliberal agenda of „the markets“, New Zealand has become an export country for clean natural products. At the same time, it became a safe haven for a certain kind of refugees: The rich ones. more

Viva la revolucion!

Solange die Diskussion um rechts und links, um Karl Marx oder Adam Smith, arm oder reich anhält, wird sich ab der Revolution nichts ändern. Das System baut Institutionen, die am Tag nach der Revolution Patina ansetzen und am Tag vor der nächsten verbrannt werden.

Es gibt eine Aussage des jungen Fidel Castro, in der er die herrschende Demokratie im Land als Farce bezeichnet. Das war zu Zeiten, als die Regierung Generals Batistas für ökonomischen Wohlstand sorgte und das Land zugleich in eine Klassengeselllschaft spaltete. Während ein zwei Drittel der Kubaner ohne fließendes Wasser und mit 6 US$ pro Woche auskommen mußte, lebte in Havana die Aristokratie. Es war eine Zeit, in welcher die Ideen Marx‘ und Engels fruchtbaren Boden fanden.

Klassenkampf dominierte das 19. und 20. Jahrhundert; entsprechend gewalttätig entluden sich die Spannungen. Und in der selben Manier entwickelte sich der Umbruch zu der verkommenen Institution, welche von ihm zuvor beseitigt wurde. Castros tiefe Mißgunst gegenüber der Demokratie (für ihn war sie nur Blendmittel zum Mißbrauch von Macht) hat ihm die Möglichkeit einer besseren Gesellschaft genommen. Er wurde zum Diktator einer anderen Idee, doch immernoch seiner eigenen. Sein Antrieb wurde eine Neurose.
Castros Werdegang gleicht jenem der marxistischen Theorie: In der frühen Phase, wo dieselbe eine Ideologie der Unterdrückten ist, stehen messerscharfe, folgerichtige Analysen auf der Agenda. Nach Kampf und Sieg bleiben starre Ideen alter Männer, die keine Lösungen für die neue Ordnungen parat halten. Stattdessen führen sich Marx wie Castro ad absurdum beim Festhalten an eine Ideologie, welche nur bis zur Revolution taugt. more

Wahnvorstellung

Ich wachte schweißgebadet auf, hatte geträumt, daß Trump die Wahlen gewinnt. Ich träumte, wie er alle Kräfte mobilisiert, um die „Disbeliever“ und die Dissidenten über die NSA ausfindig macht und verfolgt. Er hatte es geschafft, die feine Linie zum Angrund aufzureißen: Wo man nur noch auf der einen oder der anderen Seite stehen kann,

Ich kniete auf der anderen. Trump lachte bösartig in meine Richtung, die Masse um ihn applaudierte, feierte, schoß in die Luft und stürzte Latinos in diese Schlucht, welche sich immer weiter öffnete und uns voneinander entfernte. Neben ihm stand Clinton mit stolz erhobenem Haupt… 

….diese Gehirnwäsche. Ich messe der USA noch immer zuviel Bedeutung zu, oder?

The strategy of the lobby may be the big show, the big circus, the big distraction and during this the possibility for voters to let off steam. Trump is the biggest clown in this circus for ages and it just fits into the concept of mass control where democracy is nothing but a hollowed out facade with „free elections“ sprayed over it.

There’s a big show going on for a while. We’re all doomed to take notice – whether we like it or not. The American election is upon the world and we give it way too much credit.

People say that the outcome of the US-elections would have impact on the whole world. Well, they do. Even though the hegemonial power of U.S. and A. is on its way out, it has still enough potential to stir up shit. Bluntly said. Most people are aware that neither Hillary nor Donald will leave the world in peace – if Clinton wins (she may), Iran will be the target, again. If Trump makes it, something will be burning, for sure. Either way: Things will go as the lobby wants it.

No news that „the lobby“ are the ones with the money and assets that are allowing the show to go on like this. There is a lot of money flowing to American politics. The top spenders are, unsurprisingly, realty, pharmaceutical and military companies. Amazon is in the game too. [ list ] Just to pick an interesting one: General Electrics has a subsidy called „GE Sustainability“  which focuses on military products and services. One subsidy of this subsidy is called „Philantropy“ – make up your own mind about that.

However, I’ve been pondering why the people / companies with the real money ( compared to Trump’s assets ) allowing a clown like him on to the stage. While Clinton stands for the establishment, the status quo, Trump is a colourful yet narrow-minded individual who speaks his mind unconventionally. To put it that way: He’s not politically correct (PC). And PC is something many Americans can’t adhere to anymore, they „sheit“ on it as political correctness has been a cover up for intransparent politics. It is, to many people I assume, a means to tell them they don’t understand the processes. A cover-up for the important operations of politics that the average Joe is not able to comprehend.

Well, f# that!

This wraps Trump up pretty much: He’s just don’t fucking cares. Like voters do not care about political processes anymore. And in spite of the PC of the last years, they are numb and ignorant of exactly these processes of a democracy. They don’t know what’s going on (non-transparency) because they have been locked out actively via PC. All they have is a deep mistrust for the system. Understandable. It seems Trump voters are ready to let go of a democracy which is truly a facade and go with whatever alternative they got: A clown.

Let’s view that from the angle of a politically involved party, a company: They rule the show, no more doubt about that. Maximising profits is the primary directive of an economic entity. Therefore the political system has to create a surrounding that allows for that. This is nothing that doesn’t yet exist – in fact, we are living in a global market that is none but a shared playground for the big concerns. Following the simple truth: „Competition is for loosers“ they share the global market amongst themselves. We all know the nice graphics that show a couple of hundred brands branched out, yet leading to a handful of concerns. For instance, KRAFT foods inc. owns something about a hundred companies all over the world, so where’s the competition? Right, down there, between the small companies, the local stores, the freelancers, the mini-jobbers. The losers.

The big companies have the means to topple Donald Trump’s few assets by the thousands and therefore they can support and determine the outcome of a election. Controlling media is just the tip of the iceberg. There’s money to pay media companies, journalists, tech guys, psychologists, marketing experts, etc… Back to elections: Why would a big lobby allow a seemingly uncontrollable and unpredictable clown like Donald Trump to go for election at all? Well, there’s Clinton who raises the doubt of being fit to lead the US back to its Golden Age when capitalism catered for everyone. As part of the establishment she’s not really offering a solution to the greater audience in America that does not get it’s share of the pie anymore. So Trump is the element to mobilise them by causing havoc in the political landscape and especially the behated political correctness. Trump undermines the least of the standards not just of political correctness but simple human decency. And here’s the theory: One wants to let him go all the way to the bottom until the last American may ask himself whether he can be serious or not. The lobby might be filtering out the real rednecks that won’t leave Trump down. They may trust that they won’t be the majority once election day is upon America. Current Trump voters caused a peak in the polls which most probably go into a dip soon. Hillary Clinton will become the least of a worry for the American voter who has at least an understanding of basic human decency.

The strategy of the lobby may be the big show, the big circus, the big distraction and during this the possibility for voters to let off steam. Trump is the biggest clown in this circus for ages and it just fits into the concept of mass control where democracy is nothing but a hollowed out facade with „free elections“ sprayed over it.