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	<title>Philosophie &#8211; The Personalist</title>
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	<description>Gesellschaft, Politik, Philosophie ... &#38; das Web</description>
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	<title>Philosophie &#8211; The Personalist</title>
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		<title>Sind Sie unter Kontrolle?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:42:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="http://www.thepersonalist.de/wp-content/uploads/2011/08/1984.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-628" title="1984 Ignorance is strength" src="http://www.thepersonalist.de/wp-content/uploads/2011/08/1984.jpg" alt="Buchumschlag von George Orwell's &quot;1984&quot;" width="310" height="517" /></a>Gesellschaftsformen reflektieren die Psychologie des Einzelnen.  Gruppendynamik unterscheidet sich lediglich in den unterschiedlichen Gegebenheiten des Einzelnen. Einfaches vermischt sich und bleibt doch menschlich. Ist es damit berechenbar? Ich hoffe nicht. Denn sonst wäre das Urteil die Welt sei die ewige Wiederkeht des Gleichen wahr wie fatalistisch zugleich.
Die Erfahrung zeigt, dass der Mensch ein endiges Lebewesen ist. Und es kann nicht im Gleichgewicht leben – Gleichgewicht ist nun auch das Gegenteil von Leben. Unfähig, in einem System des idealen Kreises zu leben, ist weder unser Leben ewige Beständigkeit wie die Gesellschaften, die wir formen. Gleichgültig, welches System vorherrscht, bleibt allerdings eines gleich: Die menschliche Psyche und die menschlichen realen Bedürfnisse. Himmel und Hölle, Zuckerbrot und Peitsche, Motivation und Angst... alles Begriffe für die gleiche Bedeutung: Wir sind kontrollierbar, wir sind vorhersehbar, wir sind naiv und vertrauen in unsere Mitmenschen. Das letztere, Vertrauen, wäre einerseits die Lösung unserer Probleme, wenn es tatsächlich bestehen könnte. Sein permanenter Mißbrauch bildet allerdings Voraussetzung für die zynische Gesellschaft.]]></description>
		
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		<title>Mechanismus der Entfremdung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 21:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[In Kürze]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA["Denn Politik ist gestern und heute mehr denn je das, als was die Kyniker der zerfallenden griechischen Stadtgemeinschaften sie erlebten: ein bedrohliches Zwangsverhältnis von Menschen zueinander, eine Sphäre bedenklicher Karrieren und fragwürdiger Ambitionen, ein Mechanismus der Entfremdung, die Ebene des Krieges und des sozialen Unrechts - kurzum jene Hölle, die die Existenz gewaltfähiger Anderer über uns verhängt."

- <em>Peter Sloterdijk, Kritik der zynischen Vernunft</em>]]></description>
		
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		<title>Binsenweisheit: Wie man nicht wird, was man ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 17:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[In Kürze]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Zynismus - und die Selbsttäuschung (die unbewußte) über das eigene <em>Ich</em>, nämlich das konventionelle Ich: Selbstanschauung des Ich kann zur Selbstkategorisierung führen. Das ist dann zu spät, denn man unterwirft sich unter die Anschauungen anderer und unter eine Gruppenmoral.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Beispiele? "Christ", "Zyniker", "Arzt", "Jurist" ... Alles Begriffe, hinter welchen eine Anschauung der Person steckt, ein <em>Wert</em>. Wenn man wird, was man <em>ist</em>, durch sein gesellschaftliches, konventionelles Ich, dann ist man am Arsch.&nbsp; Die Kunst liegt gerade in der (bürgerlichen) Kunst, dieses Ich abzustreifen, um sich selbst zu sein.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<p>Tja, und wer kann das schon?</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></description>
		
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		<title>Das Sein zum Tode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 12:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><span style="font-style: italic;">Si tacuisses, philosophus mansisses.</span> Gelegentlich muß aber mal etwas gesagt sein. Da kommen die Zweifel schon beim Schreiben: Ich brülle in die Welt. Wozu? Macht. Selbst Macht ist gleichgültig. Aber jetzt - im Moment - widme ich mich mal Heidegger. Kein Existenzialist, sondern der Sinnsucher.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Sein ist im zeitlichen Kontext. Sein Sinn zu geben ist sein Anspruch, weil man nur begrenzt verweilt Wohl wahr - mit unendlicher Zeit ist jedes Handeln bedeutungslos. Meint er, meine ich. Aber ich gehe noch weiter: Selbst in begrenzter Zeit ist Handeln zwecklos, da die Masse, die immer wieder von Geburt an leeren, unschuldigen Geister von einer Massenmoral zurückgeworfen werden in das menschliche Massendämmern.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Doch da hilft mir Hegel vielleicht: historische Dialektik. Vielleicht hilft es doch was, wenn ich brülle. Einige Leute haben die Aufklärung nicht vergessen heutzutage. Einige Leute bringen die Welt etwas weiter... Wo sind sie???</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></description>
		
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