Esto nou Brasil

Es ist eine WG-Zusammenführung: Ana, Gerry, Ralf & ich. In João Pessoa. Es wird Sommer, also noch heisser Der Atlantik muss so zwischen 25 und 27 Grad haben. Noch frisch, vergleichsweise. Während die beiden (A+G) noch Alltag nebenbei bewältigen müssen, schwitzen Ralf und ich vor uns hin. Naja, Ralf hat eine Erkältung... hehehe Kurz zusammengefaßt bestand der Trip bisher aus: Cashew-Saft, meiner ersten unvergasten Banane, Pitu-Schnaps in Dosen (40cent), Fleisch, Fleisch, Fleisch, Krabben, Cashew-Nüssen, Bier, Bier, Bier, Floßfahrt mitsamt Auto, verbeulte Felge wegen Schlaglöchlein auf der Autobahn, Kokosnüssen, Fähre, Affen, Fußball am Strand mit den Jungs aus der Hood, Kite-Surfen, Floß-Entführungen, Segelbootbau... und einigem mehr. Aber dazu habe ich hier ein paar Bilder.

Warum der Mensch nicht aufgeklärt sein kann (Ein Gleichnis)

Warum der Mensch nicht aufgeklärt sein kann? Weil er ein Affe ist und bleibt. Manch einer möge nun meinen, der macht es sich zu leicht, der Affe. Ja, warum soll er es sich auch schwer machen? Hier liegt der Punkt: Wir sind "physikalisch" konditioniert, uns den Weg des geringsten Widerstandes zu suchen. Und schon scheitert Aufklärung. Es ist unbequem und ängstigend, alte Pfade zu verlassen und einen neuen (oder gar keinen!) in Aussicht gestellt bekommen. Wenn dir einer sagt, verlasse deinen alten Weg und ... ja, eben nichts weiter. Dann stehe ich da, orientierungslos, ahnungslos, mutlos. Da kommt es vor, daß ich schaue, was mein Nachbar macht, der Affe. Der läuft nach rechts. Da laufe ich doch mit! Und wenn […]

Via eMail: NZ 2002-2003

Mal was ganz altes. Einige kennen diese Berichte: Ungefiltert, ungeniert - meine Mails an meine Freunde zuhause und überall. Irgendwann schaffe ich es vielleicht, die Geschichte "rund" zu machen.... Reiseberichte Malaysia & Neuseeland 02.10.2002-25.08.2003 03. Oktober 2002, Kuala Lumpur/ Malaysia Hallo Leute, meine "Asia"-Socken habe ich heute sogar an, wie sich das trifft! Und hier die erste Mail aus der Ferne, damit ihr bescheid wisst, daß ich nicht aus der Welt bin. An alle, die ich nicht mehr verabschiedet habe: sorry. Der Streß, den ich mir selbst gemacht habe, war unbeschreiblich - und ich sehe es auch an den Kleinigkeiten, die mir hier an der Ausrüstung fehlen. Gut. Am Dienstagmorgen (02.10.)stiegen wir in die Bahn ein (ich hasse die Bahn) […]

Sockeeeen!

Mit einer Socke verhält es sich wie mit Energie: Sie geht nicht verloren. Man kann sie nach einem Prozeß (Waschmaschine, Sex, Badeanstalt) sicherlich manchmal nicht wiederfinden. Aber sie geht nicht verloren! Gut zu wissen. Vor allem, wenn man das leidige Zusammensortieren der Paare hinter sich hat und der "einzelne Socken"-Stapel immer größer wird. Irgendwann werden sie auftauchen... Dabei hofft man, daß aus den unauffindbaren Socken keine linken oder stinkenden oder dreckigen geworden sind. Vor allem miese Socken mag niemand. Naja, jetzt ist der Kaffee durch und ich schlurfe mal in Richtung -maschine, um fit zu werden für Sonntag. Arbeitstag.Mit einer Socke verhält es sich wie mit Energie: Sie geht nicht verloren. Man kann sie nach einem Prozeß (Waschmaschine, Sex, Badeanstalt) […]

CO²

Die "2" steht unten beim CO. Runter soll's auch gehen - nämlich in eine Tiefe von 700 Metern. Dort soll CO2 gelagert werden. Einfach entsorgen. In den Blasen, die wir räuberisch hinterlassen haben. Daran, einfach mal ein paar Bäume zu pflanzen, die das Gas wieder in Sauerstoff umwandeln, denkt wohl keiner? Meine Frage wäre, ob es die simple und pure Geschäftemacherei ist, die zu solchen Aktionen auffordert oder einfach nur unsägliche Dummheit. Um Manager eines Vattenfall-Konzerns zu sein, muß man offenbar nichts von Photosynthese gehört haben. Für die Konzerne würde sich das Vorhaben rechnen: Sie könnten künftig die Ausgaben für Zertifikate zur CO2-Emmission sparen, deren Kosten langfristig steigen werden. Mit dem Handel hatten die Industriestaaten im Koyoto-Protokoll Anreize zur Senkung […]

Starting Simple: Handling XML with AS3

There are a few tutorials in line - and I don't know if I ever get them ready to be published. So I decided to start in small pieces. This piece is one of the fundamentals: Loading and parsing XML in Actionscript 3. (I assume you are familiar with OOP and classes in AS3)... We are going to read in a simple XML -file. Create one and name it "playlist.xml". This is how it looks like: Now, in Flash the IDE (or whatever you like), open the actions-panel and put in that code: // import the needed classes import flash.net.URLLoader; import flash.net.URLRequest; // create a loader object var loader:URLLoader = new URLLoader(); // get xml-url via URL-request var xmlURL = […]

HOME

Ich glaube, wir werden einen zukünftigen Krieg nicht vermeiden können. Zwar haben wir dazugelernt, wissen von Schuld und wir sind im Grunde Pazifisten. Aber wir werden uns das nicht mehr ewig leisten können. Im 20. Jahrhundert waren die Weltkriege mehr als überflüssig: Eher eine Art Übermut. Die Welt war auf dem aufsteigenden Akt. Kriegspielzeug war Spaß. Resourcen waren erst frisch entdeckt. Aber was, wenn die fehlen? Es ist eine einfache wie schreckliche Tatsache, daß uns die Resourcen in absehbarer Zeit ausgehen. Es ist einfach vorbei! Große Teile der Menschheit werden vielleicht verdursten... aber vorher kämpfen Sie um's Überleben - auch gegen ihre eigene Spezies. Mit gutem Recht. http://www.youtube.com/watch?v=IbDmOt-vIL8

Oh-ba-maaah! Wir tanzen...

..und so tanzen wir im Kreis und springen vor Freude: Obama in Weimar. Gar nicht wahr: Obama in Buchenwald. Für die Weimarer dennoch kein Grund, die Freude aufzugeben - immerhin gehört ja Buchenwald zu Weimar, wie man inbrünstig mitteilt. Auf einmal... Der Freudentaumel über Obama hat die Stadt erfaßt, sodaß manch einer sogar stolz auf "sein" Buchenwald sein möchte. Der Mann hat ein gutes Marketing. Charisma ist alles - und wenn es nur vom Hörensagen ist. Der "mächtigste Mann der Welt" schreibt der Rathauskurier über Obama. Zur Vorfreude gehörten auch einige Gimmicks, wie Obama-Gebäck; sogar die Grünen haben ihre Wahlplakate gleich angepaßt. Aber er kommt nun mal nicht.Der Mann hat weißgott ernsthaftere Dinge zu tun, als Weimar zu "besuchen". Er […]

Der Mann ohne Eigenschaften...

„Das Zaudern und Zögern, das Aufschieben und Anhalten: Gerade dies erzeugt einen ungeheuren Stau an Möglichkeiten, die sich nicht in den Fluß des Wirklichkeit zu transformieren vermögen, sondern eine Art Paralleluniversum des bloß Denkbaren bilden. Danach aber verwandeln sich die Möglichkeiten zu Inkompossibilitäten, die in wechselseitiger Blockierung nebeneinander bestehen, ohne miteinander geordnete Relevanzhierarchien und Schrittfolgen bilden zu können.“ Meine Mutter hat das prägnanter ausgedrückt: „Du verzettelst dich, Junge!“