Trump seems to begin to be stirring social tension. Something a progressive left would – by definition – wish for. Trump is disassembling at least one aspect of a political system that needed replacing in America…

“This aggression will not stand” George Bush Sen opposed on August 5, 1990. He was a conservative hardliner in a conservative meaning. When he announced war against Iraq, things were already set to go. The government had enough influence to have cover for their asses, keeping up political correctness yet act.
Now there’s a new era: Donald J. Trump. With him comes someone who as a wealthy businessman thinks to have it figured out. The naiveté in politics that comes with it causes the end of conservative PC or PC altogether. Trump announces his intentions early and embellished are splurging in real time over the internet. At this time his early announcements are preparing the opposition and start a debate across the American population.
Trump seems to begin to be stirring social tension. Something a progressive left would – by definition – wish for. Trump is disassembling at least one aspect of a political system that needed replacing in America: political correctness. And he introduces a catchy-style-politics that jars not only the USA but the world. I suppose even people who never cared for politics are at least in the picture about the greater or even smaller conflicts. Political satire is becoming fancy. Trump is a wake-up-call. But not to topple Trump himself but weak spots of the system he was born out.

Demagogen und Gerechtigkeit #reichenhetze

Das Internet ist nur noch Streß und Lüge. Die Welt ist ungerecht. Das sagt auch Björn Höcke oder Donald Trump oder Sebastian Kurz von der FPÖ. Da haben sie recht, sagt Volkes Stimme. „Kontext“ ist überbewertet, sagt der Demagoge – zwischen den Zeilen. Die Welt ist im Geiste Höckes, Trumps und Kurz‘ deswegen ungerecht, weil uns die anderen etwas wegnehmen. Was auch stimmt. Jetzt wird es kompliziert, deshalb schalten viele ab: Wer sind „die anderen“?

Der „Fetisch“ Geld, also unser Glaube daran, hat unsere Zivilisation so weit ergriffen, dass wir dieses Mittel als ultimative Lösung unserer Probleme ansehen. Welche Probleme haben wir? Zuwenig Geld natürlich. Und dann kommen die Ausländer und wollen auch noch etwas. Das ist die Essenz demagogischer europäischer Politik der neuen Rechten. Im Kern liegt Kapitalismuskritik, welche sich die Rechte mit der Linken teilt. Die rechte Demagogie findet dabei besseren Nährboden, weil sie das Element der Hetze gegen jene nutzt, die als Projektionsfläche eigener Ängste einfacher zu greifen sind: Asylsuchende.

Andere Hautfarbe, andere Sprache. Damit ist man in Österreich und dem übrigen Europa ein Wirtschaftsflüchtling in den Augen jener, welche Angst haben, ihr kleines bißchen Wohlstand zu verlieren. Darunter sind Europäer, die in der ökonomischen Hierarchie ganz unten stehen und ohnehin in Verzweiflung leben ( die Lohnsklaven ) und solche, welche sich als Mittelstand begreifen, dessen Pfründe minimiert werden durch „soziale Schmarotzer“. Mittelständler sind dabei die aggressivsten Xenophoben, denn sie glauben, das meiste zu verlieren zu haben. more

Fire + Fury wiki-leaked. Warum?

Jemand witterte, daß die Veröffentlichung des Buchs „Fire & Fury“ auf WikiLeaks dessen „wahren Absichten zeige“. Laut WikiLeaks sind dies:

Publishing improves transparency, and this transparency creates a better society for all people. Better scrutiny leads to reduced corruption and stronger democracies in all society’s institutions, including government, corporations and other organisations. A healthy, vibrant and inquisitive journalistic media plays a vital role in achieving these goals. We are part of that media.

Investigativer Journalismus, Transparenz sozialer Prozesse, stärkere Demokratie. Idealvorstellungen der Weltverbesserer, die mit ihrer jüngsten Aktion erheblichen Bias und Beliebigkeit zeigen. Plausible Kriterien einer Ideologie sind die Bedingung zur Möglichkeit ihrer Transparenz.

Weihnachtsgruß

Die Geschwindigkeit, mit der Verheerung angerichtet wird, war jahrelang in der westlichen Welt kaum spürbar, doch sie scheint sich zu beschleunigen. Denken Sie daran, liebe Mitbürger: Sie leben in einem System der Gier, in welches Sie das Glück hatten, hineingeboren zu werden. Die Köpfe dieser Gierigen sind weiß. Einige von Ihnen haben nun leider keinen Platz mehr darin.

Falls Ihnen um die christlichen Feiertage der wehmütige Gedanke kommen sollte, daß die „Welt nicht mehr ist, was sie war“ und die christlichen Werte in Europa zertrampelt, vergewaltigt, unterminiert und in die Luft gesprengt werden, dann halten Sie doch mal kurz inne und vergessen mal den „Muselmanen“ und die „Wirtschaftsflüchtlinge“ für einen Augenblick und denken mal nur an sich.
Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Anschläge in Deutschland, keine Flüchtlingswellen – alles wäre entspannt wie vor drei oder vier Jahren. Was wären Ihre Ziele für 2018? Ein neues Auto, eine neue Schrankwand, eine Urlaubsreise, ein neues Fahrrad, ein neues Telefon, Weltfrieden? Irgendwas wird Ihnen einfallen. Und ganz sicher wird es mit Konsum zu tun haben.

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Bernd, der Kämpfer

Terrorakte durch Kunst. Für Bernd ein Grund, loszuschießen.

Bernd war sauer. Zu recht, wie er annahm. Für seine Wahrnehmung tat er alles. Auch vor der Presse reden. Wie es denn möglich sein, in seinen eigenen vier Wänden nicht mehr vor dem Übel der Welt in Sicherheit zu sein. Keine Menschen, die ihre Meinung äußern, sondern Terroristen seien das. Er wurde wochenlang beobachtet, nein, er war systematisch ausspioniert worden! Seine Frau und vier Kinder, unbestreitbar Unschuldige in diesem Spiel, waren praktisch der Gefahr anderer Meinungen ausgesetzt. In Form von Steinen auf dem Nachbargrundstück.

Doch um diese ging es Bernd ja nicht vordergründig; die war eine Gelegenheit – denn Bernd war ein Kämpfer. Jeder Schlag machte ihn stärker. Genauso, wie in der Phantasie eines unverwundbaren, fünfjährigen Superhelden. Bloß war Bernd erwachsen – sogar Lehrer war er; Bernd hatte die Erfahrung gemacht, daß da auch andere mit seiner Phantasie unterwegs waren. Er mußte diejenigen bloß zu etwas Courage verhelfen. Erst waren es Gespräche, dann Argumentationen, dann öffentliche Reden. Bald würde Bernd so populär sein, daß seine Reden erheblich verkürzt werden könnten. Nur noch Schlagwörter würden genügen: Asylant (im entsprechenden Duktus ausgesprochen), Neger, 1000 Jahre, Heimat, christliche Werte, Verteidigung, Kampf.

Eben aus diesem Terrorakt würde Bernd Kapital schlagen, Wieder einmal würde er beweisen, daß das Establishment gegen ihn war. So wie es auch gegen seine Anhänger war. Angst verbindet, Wut schweißt zusammen.

Jamaikablalabla…

„Wir setzen auf Innovation, auf Hochtechnologie, auf Digitalisierung und auf die bewährten Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft.“ So Thomas Strobl, stellv. CDU Vorsitzender nach vier Wochen „Sodierung“ oder „Totquatschen aller politischen Vorsätze“. Was soll auch kommen von einem Verein alter, farbloser Zurückgebliebener? Damit ist nicht nur die CSU gemeint – sondern alle Parteien voller Rentner mit OCD more

Ich suche Videos über die Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr und werde mit Videos mit solchen Titeln konfrontiert: „Schabenangriff aud Compact-Stand…“, „Angriff der Linksmaden“ und „Antifanten dumm wie Brot,…“.

Die Begrifflichkeit der Überschriften macht Standpunkte klar: Schaben werden zertreten, Maden verursachen Ekel. Mit dieser simplen Psychologie werden Gleichnisse aufgebaut, die zu Holocausts füren. Geistige Verrohung, die ohnehin ohne Zutun stattfindet, wird von den half-wits der Politik von Höcke bis Trump gerechtfertigt. Die Rechte wird ja permanent angegriffen – was allerdings nicht abzustreiten ist. Seit Pegida wurde der „Nazi“-Begriff differenzierungslos verwendet und eine Menge Menschen ins rechte Abseits geschoben. Das war schreiende Überheblichkeit vor allem der Etablierten – was der Linken wiederum geschadet hat. Wann haben wir verlernt, zu kommunizieren?

Weder links noch rechts sollte Konfrontation aus dem Weg gehen. Das heißt gerade nicht, sich gegenseitig zu überbrüllen oder körperlich zu werden. Eine Buchmesse stelle ich mir als einen Ort vor, wo Menschen zunächst einmal eines tun: Nachdenken. Also wäre doch Diskurs möglich. Es sei denn, bestimmte Leute nutzen die Buchmesse lediglich als Präsentationsfläche ihrer selbst.

Die Rechte erlebt Aufschwung aus dem simplen Fakt, daß die gemäßigte Politik der letzten Jahr nur mithilfe der Wirtschaft erfolgreich sein konnte; der Wohlfahrtstaat wurde durch Öl und Krieg möglich gemacht. Der zivilisierte Umgang miteinander wurde und wird nur dort möglich, wo existentielle Sorge gering ist. Gegenwärtig scheint nur Geld das Mittel zu Bildung und Anstand. Geldarme Menschen sind weder ungebildet noch unanständig – doch genau dorthin bewegt sich die Gesellschaft seit Jahren: Mangelnde Daseinsvorsorge, geringe Bildungschancen jener Kinder, welche nicht in Privatschulen unterkommen etc. In Amerika sind die Auswirkungen dieser Politik schon länger sichtbar: Private Universitäten produzieren keine gebildeten Menschen, sondern zufriedene Kunden, deren Kinder als elitäre Klüngel später hohe Ränge in Wirtschaft und Politik bekleiden. Wie gut regieren Menschen, welche vom durchschnittlichen Arbeitsleben ihrer Mitbürger keinen Schimmer haben? Wie wehren sich Menschen, die von Politikern regiert werden, welche keine Empathie für das Leben ihrer Bürger aufbringen können?

Wenn ich aber in einem kleinen Nest wohne, dessen Bibliothek ausgelöscht und dessen Schwimmbad geschlossen ist, bin ich dankbar für jeden, der ein Volksfest organisiert oder das Schwimmbad öffnet. Ob das der Bernd von der AfD oder Ulf von der NPD sind – das interessiert mich genauso wenig wie das abstrakte Konzept von der freiheitlichen demokratischen Grundordnung

Wenn ich nach Deutschland reise, ist es schön zu wissen, daß ich in ein Land komme, wo mir das Recht schwarz auf weiß garantiert ist, mich frei zu entfalten. Wo ein Staat, mittels Grundrechten gezähmt, nicht in meine grundlegenden Freiheiten als Mensch eingreift.

Mit der AfD zieht eine Partei in den Bundestag, die jene verfassungsrechtliche Freiheit als die Freiheit des Völkischen definiert. Das Völkische kann mir gestohlen bleiben. Ich will keinen Staat, für den ich ein Rädchen bin, der „das Volk“ stark macht. Das ist die Ochlokratie des Sokrates und die Sklavenmoral von Nietzsche aus der nichts Gutes wächst. Volksherrschaft in diesem Sinne meint, daß jeder Einzelne nur Wert als beitragender Teil der Gemeinschaft hat. Darin steckt zwar Wahrheit: Jeder trägt soziale Verantwortung, doch Volksherrschaften zwingen diese dem Individuum auf und mißbrauchen dies; bis hin zum unbedingten Kriegseinsatz. Die Russen haben das im zweiten Weltkrieg gemacht: die eigenen Zivilisten mit der Waffe im Rücken an die Front gejagt. Die Deutschen haben Kinder zum Kanonenfutter gemacht. more

Breitbart nomenclature

Now #StephenBannon is set free again to rule his little empire of Breitbart News. This may give him the time to focus on splitting the nation deeper. Over the past months we should have learned that #racism was never eradicated. It’s been with us all the time, covered under the veil of welfare through consumption. This phase is over. Racism is deeper entrenched within us than we admitted ourselved to believe. The marketing of the taliban an ISIS has contributed to turning fear to hate. The oil gets pumped into the gap of existential fear that an anti-social neoliberalism created. We can condemn people for hating „fags“, „muslims“, „jews“ or „niggers“ – and we should. However, dialog should never stop or we will see something explode from within. The fuel that fear and keeps anger growing is condemnation and misinformation.

The proof of dangerous forces arising is the thin layer of congruency in world views: from political left to right, all through the centre. It is the fear of losing social security and wealth on one side and the anger over recent wars that were fought for resources.

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As I wrote here, a while ago, Spain is becoming an example of what happens if you leave tourism to the rules of the market. 13 Million tourists on Mallorca.

 

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[[http://www.telegraph.co.uk/news/2017/08/05/slashed-tyres-smoke-bombs-left-wing-anti-tourist-protests-barcelona/]]

 

[[http://www.express.co.uk/news/world/835979/Majorca-attacks-againts-tourism-antifa-spain]]