Kalifornien: Wasser für weniger als ein Jahr

Wir erwarten einen Sturm in Neuseeland: 160km/h oder mehr und 200 bis 300 Millimeter Wasser an einem Tag. Morgen wird alles, was nicht einbetoniert ist, festgebunden. Wenn keiner hier vom eigenen Haus oder einem Baum erschlagen wird, werden wir wenigstens nicht verdursten. Und nach zwei Tagen wird der Orkan überstanden sein. In Kalifornien bahnt sich dagegen eine unsägliches Problem an: Wassernot. Wasser für kaum ein Jahr, titelt die L.A. Times. Der Artikel ist naturgemäß in Englisch. Aber auch wer nicht dieser Sprache mächtig ist: die Bilder genügen.  

Edathy, Labour & Pink

Eine englische Politikerin erkennt die Farbe pink nicht mehr, ein deutscher Politiker gesteht vor Gericht und bleibt doch unschuldig. Es sei kein "Schuldeingeständnis", betont Sebastian Edathy nach seiner Kinderporno-Affäre. Eine "geständige Einlassung" kann man juristisch in Atome zerreden; doch bleibt der Fakt, dass Edathy Kinderpornos heruntergeladen und besessen hat. Wie auch immer. Sein natürlicher Abwehrinstinkt ist analog den irrsinnigen verbalen Verstrickungen von manchen Politikern, wenn es um schlichte Fakten geht. Wie beispielsweise das "Barbie-Mobil" der britischen Labour-Party:    

Griechenland zeigt Zynismus

Die Reaktion von Investoren war sehr positiv. Die Kurse von am Markt gehandelten Griechenland-Anleihen stiegen stark, die Rendite fiel von 11,3 auf 9,7 Prozent. Je niedriger die Rendite, desto niedriger schätzen Investoren das Risiko eines Zahlungsausfalls ein. Griechische Aktien legten bis Mittag um neun Prozent zu, Bankaktien sogar um 17 Prozent. [ Der Standard vom 3. Feb 2015 ] Es schien ein Zeichen nationaler Volksauflehnung zu sein, als die neue griechische Regierung gewählt war. Eine Absage an die Hegemonie der Finanzmärkte, den Stabilitätspakt der EU und an Deutschland - würden viele Griechen sicher sagen. Eine Demonstration, daß Demokratie noch lebt. Bis vor ein paar Tagen. Da kam der Brief aus Athen, in welchem man um europäisches Geld bat für weitere sechs Monate und sich […]

Gedanken eines Einwanderers

I come from a country half around the world from New Zealand. And I became a resident because I work in information technology. It is a branch I do not like too much as it shows its bad sides nowadays, where people create portals that make them rich while others do work for them on low wages (Amazon, Uber ... just to name a few).The IT industry is currently the best example for neo liberalism or "turbo capitalism" that overlays its values on social life - you know, the sort of values that put money into the center of all things. What does this have to do with immigration? Well, in Germany (the country on the other hemisphere) there have been […]